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Über die Anfänge des Bergbaues in der Umgebung von Zlaté Hory wurden weder schriftliche Nachrichten noch archäologische Funde erhalten. Für das Wahrscheinliche kann man das Goldgewinnen durch die Goldwäscherei und Lehm- und Tonwaschen entlang der örtlichen Flüssen im 10. und 11. Jh. halten. Nach der Erschöpfung dieser Goldsekundärquellen wurde es im 13. Jh. zum Bergbau im Festgestein im Gebiet Maria Hilf übergegangen. Folgend wurden auch die reichen goldführenden Erze im Altgebirge entdeckt. Somit wurde der Grund der großen Revieren gelegt, in denen die Förderung im 14. Jh verlief, die durch die ersten schriftlichen Nachrichten nachgewiesen ist. Den größten Aufschwung erreichte die Förderung im 16. Jh., wo es im Goldwäscheraum hinter der Stadt in den Jahren 1590 und 1591 zwei Goldklumpen mit dem Gewicht 1,38 kg und 1,78 kg gefunden wurden. Es folgte der Förderungsrutsch und die Nachversuche um ihre Erneuerung erreichten nie mehr das frühere Niveau. Aufgrund der geologischen Forschung wurde in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts die Förderung der Kupfererze erneuert. Nach der Ausförderung des Erzes in den 80er Jahren wurde die Aufmerksamkeit den Mehrmettal-Erzlagerstätten gewidmet und im Jahre 1990 wurde die Goldgewinnung erneuert. Zurzeit ist die Gewinnung, wie bereits mehrmals in dieser Region, angehalten. Es blieben nur die Reste der Bergarbeiten, einschließlich des Goldgräberantriebes, Nachlässe nach der Förderung durch Lehm- und Tonwaschen und auch die schriftlichen Aufnahmen, übrig.
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